RVT-Baskets Laaberecke

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HZ schrieb am 17.07.2018 um 18:58# 134
Muss leider kurzfristig Taxi spielen heute Abend.
Wenn's klappt komme ich später noch.
Melde mich dann aber vorher telefonisch.
WB schrieb am 17.07.2018 um 17:46# 133
@ HZ: Alk-frei ist zwar schlimm, aber Petrusbräu kann das. Bin gegen 20.15 h an Ort und Stelle.
eric schrieb am 17.07.2018 um 17:42# 132
Ich voraussichtlich auch...
HZ schrieb am 17.07.2018 um 17:39Email an HZ schreiben# 131
Dann also kickeln....

Kann der Petrus auch Alk-frei? Bin auf Drogen.
NK aus Trier-City schrieb am 17.07.2018 um 17:23# 130
Ich bin beim Petrusbräu dabei. 20.30?
HF schrieb am 17.07.2018 um 16:28# 129
Ich bin heute Abend raus, obwohl ich mich für Walla's vernünftigen Vorschlag entschieden hätte . Petrusbräu kann ich nur empfehlen! Viel Spaß, bis die Tage...
WB aus South Central TR schrieb am 17.07.2018 um 14:46# 128
Bei der Affenhitze ist selbst Taschenbillard zu anstrengend. Wie wär's mit Bier unter Kastanien - Petrusbräu?
HZ aus Treverly Hills schrieb am 17.07.2018 um 14:10# 127
Kicken, kickern oder klickern, Boule, Billard oder Basketball?
Ich wär' dabei.
NK aus Trier-City schrieb am 16.07.2018 um 11:58Email an NK schreiben# 126
so. Nachdem jetzt Fussball entschieden ist: was spielen wir wo am kommenden Dienstag?
CK aus Kürenz schrieb am 13.07.2018 um 14:33# 125
Deswegen bin ich zum Basketball gewechselt! :)

Walla (oder Mix : Tape) spielt übrigens beim "Genussfestival - Wine and Bites" im Margarethenhof am 21.07. in Ayl. Woher ich das weiß? Das Schwarze Brett der Spaßkasse sieht alles: in diesem Sinne euch ebenfalls ein schönes Wochenende. Und mal schauen, welche Nation am Sonntag jubeln darf. Ich fahre dennoch weiterhin in beide Länder in Urlaub ;)
HF schrieb am 13.07.2018 um 12:09# 124
In dem Wort Analysten steckt ja auch das Wort Anal drinn, das ist doch bestimmt kein Zufall...

Der Fussball hat auch philosophisch was zubieten, hier ein Auszug aus einem älteren Interview aus dem " philosophie Magazin ". Gunter Gebauer hat auch das Buch " Poetik des Fussballs " geschrieben

Herr Gebauer, Milliarden Menschen auf der Erde begeistern sich für Fußball, wobei für alle, die dieses Spiel betreiben oder ihm aufmerksam folgen, eine Beobachtung unabweisbar scheint: Das allermeiste im Fußball gelingt nicht, sondern es scheitert und verfehlt sein Ziel. Was ist eigentlich so faszinierend daran, jungen Menschen beim Scheitern zuzusehen?

Gebauer: Wir berühren hier gleich eine Wurzel des Fußballs, man könnte sogar sagen, seine ganz eigene Existenzphilosophie. Scheitern ist in unserem Leben der Normalfall. Wir scheitern sogar alle definitiv, weil wir irgendwann einmal sterben. Das Scheitern ist für den Fußball als Mannschaftssport konstitutiv, ganz anders als im Handball oder Basketball, wo ein gelungener Spielzug eigentlich immer oder zumindest sehr häufig zum Erfolgserlebnis führt. Im Fußball dagegen sind in der gesamten Partie nur ein, zwei, maximal drei Spielzüge wirklich von Erfolg gekrönt. Das liegt an der Differenz von Hand und Fuß. Die Kontrolle eines Balles ist mit der Hand ungleich höher. Im Fußball nun muss man das Tor mit dem Fuß oder Kopf erzielen, darf es aber mit der Hand verhindern. Eine geniale Asymmetrie, die das Spiel unglaublich spannend hält.

Finke: Das ist auch aus meiner Sicht als Trainer das wichtigste Einverständnis, das es mit den eigenen Spielern zu erzielen gilt: Niederlage und Scheitern sind ein wesentlicher Teil des Fußballs. Wichtig ist, dies zu einer mentalen Stärke werden zu lassen, in dem Sinne, dass man zum Beispiel bei einem Rückstand keinesfalls beginnt auszusteigen. Das sind die Schlüsselmomente. Da geht es um den Esprit, den Mannschaftsgeist, zu sagen: Wir können verlieren, aber wir versuchen alle unsere Stärken aufzubringen. Die Unverfügbarkeit, die sich aus dem Spiel mit dem Fuß ergibt, ist schon etwas, was den Fußball abhebt. Sein Drehbuch wird ganz im Moment geschrieben, es gibt nichts, was vorher drinsteht, eine grundsätzlich offene Situation also.

Gibt es denn eine philosophische Ästhetik, die sich zur Beschreibung der Schönheiten des Fußballs besonders eignete?

Gebauer: Ich glaube ja, und das ist die kantische Ästhetik, denn Kant betont darin vor allem das freie Spiel der Einbildungskräfte. Dies spielt beim Fußball eine große Rolle. Gerade wenn Abläufe eingebildet, im Sport würde man sagen, antizipiert werden, um dann doch ganz anders einzutreten. Außerdem betont Kants Ästhetik das spielerische Moment einer Zweckmäßigkeit ohne Zweck. Das ist für Mannschaftssportarten besonders wichtig.

Aber der Zweck ist doch ganz klar: Der Ball muss rein, das Spiel gewonnen werden.

Gebauer: Klar, ein Spiel besteht ja auch wesentlich aus lauter extrem zweckmäßigen Handlungen: Pässen, Grätschen, Sprints … Nur: Das alles hat gar keinen Zweck, jedenfalls keinen, der außerhalb des Spieles selbst läge! Das Tor bedeutet nur, dass es 1:0 steht. Das führt dann auch auf den kantischen Begriff des interesselosen Wohlgefallens in der ästhetischen Erfahrung. Natürlich heften sich an den Fußball heute jede Menge Interessen, vor allem wirtschaftlicher Art. Aber der Grundimpuls ist ja nicht „Du kriegst eine Million Euro, wenn wir gewinnen“, sondern es funktioniert zunächst einmal als Spiel. Die zweckmäßigen Fußballhandlungen erzeugen im Betrachter wie im Athleten – im freien Spiel der Einbildungskräfte – ein Wohlgefallen, und damit auch gewaltige Emotionen: So ließe sich das mit Kant reformulieren.

In diesem Sinne, schönes Wochende
CK aus Kürenz schrieb am 12.07.2018 um 16:35# 123
Schöne Anekdoten über Gerd Müller, so einer der halt gefehlt hat:

http://m.spiegel.de/einestages/wm-held-gerd-mueller-quadratisch-praktisch-gut-a-1217463.html
CK aus Kürenz schrieb am 12.07.2018 um 15:55# 122
Die Statistiker der FIFA sehen es übrigens wie ich (hab es aber erst heute in der FAZ gelesen):

"Die Fußball-Analysten des Weltverbands Fifa werten die mangelnde Chancenverwertung als ausschlaggebend für das Vorrunden-Scheitern von Titelverteidiger Deutschland bei der WM in Russland. „Deutschland hat besser gespielt als viele andere Teams. Aber wenn du die Möglichkeiten hast, musst du sie auch nutzen“, sagte der Niederländer Marco van Basten, Chef der Abteilung für Technische Entwicklung bei der Fifa, am Donnerstag in Moskau. „Sie hatten kein Glück. Das war der Gegensatz zu 2014: Da hatten sie weniger Chancen, haben daraus aber mehr Tore erzielt. Das macht den Unterschied aus.“"
CK aus Kürenz schrieb am 11.07.2018 um 14:00# 121
Ja, Petrusbräu können wir gerne wieder hin. Bier ist gut, bis 23 Uhr können wir auch was anfangen, das Essen wird immer vielfältiger. Passt. Ich melde mich auch für 2 Wochen ab, der Schwarzwald ruft. Euch viel Spaß, passt mir auf das Petrusbräu auf. Und so...

Die Statistiken sind von der FIFA - Seite, nun gut, FIFA ist natürlich so eine Sache ;) Lauter Pfundskerle, die dort schaffen. Blatter´s Sepp und so!
Ist im Grunde egal, Tore müssen sie schießen, Jogi´s Jungs. Hilft ja nix!
Infofeierbert schrieb am 11.07.2018 um 12:46Email an Infofeierbert schreiben# 120
Ich dachte der Ball ist rund, die Halbzeit dauert 45 Minuten und elf Freunde müssten wir sein. Die Statistik und die drei Binsenweisheiten müssten dazu führen, das beim nächsten Länderspiel der Nationalmannschaft das dann umgesetzt wird und dann sind wir froh.
Und in vier Jahren schauen wir dann mal weiter oder so.....
Der Abend war jedenfalls gemütlich, Petrusbräubiergarten hat sich zeitlich und Getränke- Essenstechnisch weiterentwickelt (11 Uhr !) und da sollte man im Sommer mal wieder aufschlagen.
Ich verabschiede mich jetzt für die nächsten drei Wochen, haltet den LK in Ehren, macht das was Karl und Peter sagen dann kann nichts passieren.
Vom wilden Kochelsee melde mich mich mal und bin echt froh, das es am Dienstag los geht.
Machts gut und schöne Zeit...
Infofeierbertel

P.S. CH und ich haben mit CK´s Handy herausgefunden, das wir vom 21.-25.11 in Roschbach in der Pfalz sind hier noch mal unser Haus zum anlinken,
https://www.mengelb.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=152908
zudem haben wir noch zwei Ferienwohnungen:
https://www.ferienhaus-rauwolf.de/
Geld brauche ich erst am 22.10. da zahlen wir das Haus komplett und die Ferienwohnungen vor Ort.
HF aus WM Nachlese schrieb am 11.07.2018 um 11:43# 119
Ob die Statistikdaten da stimmen oder nicht, sei mal dahingestellt.
Fakt ist, die Deutsche Mannschaft hat lethargisch und uninspiriert gespielt !!
Und wenn du gewinnen willst, musst du halt auch mal einen Zweikampf in Tornähe des Gegeners für dich entscheiden und nicht nur vor dem eigenen Strafraum.
Also die Zweikampfquote sagt auch nicht soviel aus, du musst den entscheidenden Zweikampf gewinnen.
Und wenn du aus der Vorrundengruppe als letzter hervorgehst, dann hast du definitiv eine spielerische Krise. Und eine Abschlusskrise beinhaltet für meinen Geschmack auch eine spielerische Krise.
Ein Fußballspiel ist gar nicht leicht, weil es nur schwer zum Torschuß reicht !
CK aus Kürenz schrieb am 11.07.2018 um 10:51# 118
War doch ein lustiger Abend gestern, nur etwas wärmer hätte es gerne sein dürfen.
Wir waren uns einig, dass das Spiel der Belgienesen und der Franzmänner ganz ok war (die Belgier sehen das im Nachhinein anders: Anti-Fußball). Und das haben leider viele Teams bei der WM gespielt. Mexiko, Schweden, Südkorea ebenfalls, hinten mit 9 - 10 Spielern dicht machen und dann kontern. Nicht schön, gar nicht schön.
Und da müssen wir uns (leider) dann doch noch mal die deutschen Spiele anschauen.

Auch hier waren wir uns einig: die Abschlussschwäche war entscheidend. 2 Tore bei so vielen Chancen und den meisten Torschüssen aller (!) Teams nach der Vorrunde. 67 Torschüsse gab Deutschland im Turnier ab – weit dahinter folgen Brasilien (56) und Spanien (45).
Dann wurden wir uns uneinig ;) Ich habe noch die rosa Brille auf (oder auch nicht?) und sage, die Deutschen waren gar nicht so schlecht. Sie haben mit die meisten km an Laufleistung, sie haben mit die beste Zweikampfquote - aller Teams wohlgemerkt, d.h. der Vorwurf der fehlenden Einstellung passt dazu schon mal nicht. UND: sie haben 43 Prozent der Spielzeit in des Gegners Drittel verbracht! Der Spitzenwert dieser WM. Auf Rang zwei und drei folgen Spanien (36) und Argentinien (32).

Problem: Effektivität und Stabilität und da sind wir bei der Taktik, die Löw zu verantworten hat:
1) kein Stoßstürmer
2) Khedira und Özil anstatt Goretzka und Brandt, die beide deutlich torgefährlicher sind
3) der schnellste Spieler der Mannschaft, der für Tempo im letzten Drittel sorgen kann (außer Werner und Reus) sitzt zuhause: Sane
4) Petersen zu Hause gelassen, obwohl er für den Plan B (auch mal kontern) hervorragend gewesen wäre

Insgesamt war Deutschland die BESTE Mannschaft in der Gruppe, nur in Toren nicht. Ich weiß, Fußball gewinnt man mit Toren und genau das war das Problem: der Abschluss, treffen wir ist alles gut! Fußball ist nicht gerecht und man sollte nicht ausschließlich am Ergebnis festmachen, ob wir gut oder schlecht waren. Wir hatten eine Ergebniskrise, eine Abschlusskrise, aber keine spielerische Krise (s. Werte oben)!!
CK aus Kürenz schrieb am 10.07.2018 um 18:51# 117
Update: hier gibt es rotes Lagerbier, genannt "Karl Marx" 😂
CK aus Kürenz schrieb am 10.07.2018 um 18:22# 116
Bin schon etwas früher vor Ort. Bis gleich 👍
Infofeierbert schrieb am 10.07.2018 um 17:01Email an Infofeierbert schreiben# 115
Meine Frau will in Ruhe regenerieren und so werde ich um 19-30 zum Bananensaft zu euch stoßen...